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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Gold erreichte 2025 mit weltweit 5.002 Tonnen einen Rekordbedarf, was zu einem Preisanstieg von 65 % führte – dem stärksten seit 1979. Investoren strömen angesichts der Dollarschwäche, geopolitischer Spannungen und Inflationssorgen zu Gold als sicherer Hafen. Asiatische Investoren führten das Nachfragewachstum an, während die Zentralbanken weiterhin aggressiv Gold akkumulierten, wobei Polen der größte Käufer war. Der Trend setzt sich bis ins Jahr 2026 fort, wobei Gold die Marke von 5.500 US-Dollar durchbricht.
Der Goldpreis ist auf ein Rekordhoch von über 5.300 US-Dollar pro Unze gestiegen, da geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten die Anleger zu diesem sicheren Hafen treiben. Zentralbanken weltweit, insbesondere in Schwellenländern, erhöhen ihre Goldreserven erheblich und reduzieren gleichzeitig ihr Dollar-Engagement. Der World Gold Council meldet für 2025 eine Rekordnachfrage von 5.002 Tonnen, wobei aufgrund der anhaltenden geopolitischen Risiken und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank auch für 2026 eine weiterhin starke Nachfrage erwartet wird.
Der Goldpreis stieg auf einen neuen Rekordwert von über 5.500 US-Dollar pro Feinunze, da Anleger nach der Entscheidung der US-Notenbank, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, nach sicheren Anlagen suchten. Das Edelmetall hat seit Jahresbeginn um 27 % zugelegt, während Silber ebenfalls auf 119 US-Dollar pro Unze stieg. Der Dollar legte gegenüber dem Euro zu, aber die US-Aktienmärkte blieben stabil, da die Anleger auf Gold umschwenken.
Tesla kündigt trotz seines ersten jährlichen Umsatzrückgangs eine strategische Neuausrichtung von der Automobilherstellung hin zu KI und Robotik an, einschließlich der Einstellung der Produktion der Modelle S und X und einer Investition von 2 Milliarden US-Dollar in Elon Musks xAI. Unterdessen gab es gemischte Reaktionen auf die KI-Ausgabenpläne von Meta und Microsoft: Die Meta-Aktie stieg aufgrund von Rekordumsätzen, während die Microsoft-Aktie aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Kosten für Rechenzentren fiel. Die US-Notenbank hält die Zinssätze stabil, und zu den verschiedenen geopolitischen Entwicklungen zählen die Handelsgespräche zwischen Großbritannien und China, der Rückgang der russischen Energieeinnahmen und mögliche Spannungen zwischen den USA und dem Iran im Nahen Osten.
Untersuchungen der Aston University zeigen, dass Europa in einem möglichen Handelskrieg größere wirtschaftliche Verluste erleiden würde als die USA, wobei die EU und Großbritannien erhebliche wirtschaftliche Einbußen hinnehmen müssten, wenn sie auf die Zollandrohungen der USA mit Vergeltungsmaßnahmen reagieren würden. Die Analyse deutet darauf hin, dass koordinierte Vergeltungsmaßnahmen die schlimmsten Folgen für die europäischen Länder hätten, während Großbritannien besser dran wäre, wenn es keine Vergeltungsmaßnahmen ergreifen würde. Die Untersuchung verdeutlicht die Herausforderungen, denen sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bei der Reaktion auf die Handelsdrohungen der USA und der Aufrechterhaltung einer einheitlichen Front gegenübersehen.
Prada hat nach einer Überprüfung auf Arbeitsrechtsverletzungen die Beziehungen zu über 200 Lieferanten beendet und damit das Engagement der Luxusmarke für ethische Beschaffung und unternehmerische Verantwortung unter Beweis gestellt. Der Artikel ist in erster Linie ein Abonnement-Inhalt der Financial Times, in dem diese bedeutende Umstrukturierung der Lieferkette detailliert beschrieben wird.
Der Artikel enthält Anlageempfehlungen für Rentner zur optimalen Verwaltung ihrer Rentenfondsauszahlungen und schlägt einen gestaffelten Anlageansatz mit unterschiedlichen Risikoprofilen vor, darunter Dividendenaktien, passive ETFs und Multi-Barrier-Reverse-Convertibles, wobei gleichzeitig ausreichend liquide Mittel vorgehalten werden sollten.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht schwächer eröffnen, während die asiatischen Märkte überwiegend positiv tendieren. Die US-Notenbank hat die Zinsen unverändert belassen, was zu einer anhaltenden Abwertung des Dollars gegenüber dem Franken und dem Euro führte. Die großen Technologieunternehmen meldeten gemischte Quartalsergebnisse, wobei Halbleiteraktien starke Gewinne verzeichneten. Der Goldpreis stieg über 5500 US-Dollar, und die Ölpreise legten angesichts der globalen Marktentwicklungen zu.
Toyota Motor erzielte 2025 weltweit einen Rekordabsatz von 10,5 Millionen Fahrzeugen und behauptete damit trotz der von Präsident Trump verhängten US-Zölle seine Position als weltweit führender Automobilhersteller. Das Unternehmen zeigte eine starke Performance in Nordamerika, während chinesische Wettbewerber ihre Marktpräsenz ausbauten. Der Artikel behandelt auch damit verbundene Entwicklungen in der Automobilindustrie, darunter den Wettbewerb beim Verkauf von Elektrofahrzeugen, Auswirkungen des Handels und die Performance regionaler Märkte.
Die asiatischen Aktienmärkte eröffneten flach mit minimalen Bewegungen, da die Anleger auf die Gewinne von Apple warteten und auf die gemischten Ergebnisse des US-Technologiesektors reagierten. Der Nikkei blieb nahezu unverändert, während der Topix leicht nachgab. Die US-Notenbank signalisierte eine Zinspause und verwies dabei auf verbesserte Wirtschaftsaussichten. Samsung meldete starke Gewinne dank KI-Chips, aber die Aktien in Seoul gaben nach. Gold setzte seinen Rekordlauf fort und überschritt die Marke von 5.600 US-Dollar.

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